Mein wahres Leben: Warum mache ich mich „schön“?

Montag, 25. Juni 2012

Warum mache ich mich „schön“?

Einen Kommentar zu „Begegnung mit Yuna-Juli“ von Anonym am 25.Juni 2012, 11:07 Uhr aufgreifend, möchte ich hier ein paar Worte zu sagen.

Wie es Corinna schon sagte, ich mache es in erster Linie für mich. Ich fühle mich als Frau und möchte deshalb auch so aussehen. Es reflektiert mein inneres nach außen. Und man möchte ja auch gut aussehen und nicht wie eine „Vogelscheuche“ rumlaufen. 
Nur mit entsprechender Kleidung und bei uns auch nur, wenn man mit Kosmetik ein wenig nachhilft, gelingt einem das einigermaßen. 
Schwierig ist dabei das richtige Gefühl zu entwickeln, da man ja jetzt sozusagen im Alter erst in der Pubertät ist und zu Übertreibungen neigt.

Am besten ist es natürlich, wenn von Außenstehenden das Geburtsgeschlecht nicht mehr erkannt wird. Aber das braucht Zeit und Glück, dass man nicht zu extreme männliche Merkmale hat und die Hormone auch einigermaßen „anschlagen“. 
Und auch natürlich ein bisschen Übung, denn Jahrzehnte hat man versucht, weibliches Verhalten zu unterdrücken. Am Anfang kommt noch die Nervosität hinzu, durch die man dann erst recht auffällt.

Die Aussage: „Ich style mich nicht für andere.“ muss man differenziert betrachten. Richtig ist für mich, ich mache es insbesondere nicht für Männer, damit die auf mich „abfahren“ oder um Kontakte zu knüpfen.
Andererseits leben wir in einer Gesellschaft mit anderen und da will man natürlich auch so wahrgenommen werden, wie man sich fühlt. In unseren Fall eben als Frau.

Und ich muss auch zugeben, Komplimente zu erhalten ist auch ein schönes, bisher kaum gekanntes Gefühl – mehr aber nicht.

Eure Andrea

Kommentare:

  1. Hallo Andrea,

    mal etwas überspitzt (aber du kennst mich ja): Ich MACHE mich nicht schön, ich BIN schön und will das auch zeigen!

    In den 70er Jahren gabs für Merz Dragees den Werbeslogan "wahre Schönheit kommt von innen!" Die Merz Dragees gibts immer noch, und der Spruch ist auch immer noch wahr. Ich werde nie schön aussehen wenn ich mich nicht auch so fühle. Irgendwelche Pillen brauche ich dafür allerdings nicht, nicht mal Hormone (bislang)...

    Hast du schon mal überlegt warum so viele Transfrauen mit Beginn ihrer Transition plötzlich jünger werden? Bei mir waren das gut 10 Jahre. Mir gehts endlich wieder richtig gut, das ist nach aussen sichtbar und das will ich auch zeigen.

    Sicher ist da Nachholbedarf bei, und wie ich in meinem Blog beim Thema "Schlitz im Kleid" angedeutet habe bekenne ich mich zu einem gewissen Grad an Exhibitionismus, oder nennen wir es mal einen gewissen Spass daran, aufzufallen ohne wirklich aufzufallen.

    Ich präzisiere also die von dir zitierte Aussage zu "Ich mache das nicht für andere, ich mache das für mich, da mir die Aufmerksamkeit anderer schmeichelt." Wenn mir die anderen egal wären würde ich mich auch daheim stylen, aber da laufe ich sehr leger rum.

    Und ja, ich freue mich über das Interesse von Männern an mir, das hätte ich gar nicht erwartet, aber das ist für mich die Bestätigung zunehmend als Frau wahrgenommen zu werden.

    LG Corinna ;)

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    1. Hallo Corinna mit smiley

      du schreibst, das "viele Transfrauen mit Beginn ihrer Transition plötzlich jünger werden". weist du woran das liegt? miene Vermutung dazu ist, dass man sich einfach glücklicher fühlt. das einsperren bzw ünterdrücken der Frau in sich, hat ja in dem Moment ein Ende, wo man weis was mit einem los ist und zulässt, wie in meinen Fall, Yuna die Kontrolle über meinen Körper und Seele zu übergeben.
      von dieser Stunde an habe ich mich viel glücklicher gefühlt und dieser Zustand ist dauernd anhaltend.
      ich bin noch ausgeglichener geworden und sehe viele Dinge die im täglichen Leben auf mich zukommen, völlig entspannt entgegen.
      meiner Meinung nach hängt das alles mit meinen "neuen Leben" zusammen.

      LG Yuna

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    2. Hallo Corinna,

      Ich glaube auch, mit der Transition werden wir alle plötzlich mindestens 10 Jahre jünger.
      Wenn ich mein Bild im Alter von 50 Jahren sehe, wird mir so richtig schlecht, wie ich mal ausgesehen habe. Gar nicht auszudenken, wie die Entwicklung weiter gegangen wäre. Jetzt bin ich inzwischen schon 7 Jahre älter.

      LG Andrea

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  2. Anhübschen ist nix anderes ,wie anlocken,und wenn man sich anhübscht ist man auch gut drauf und das kommt auch zu Anderen rüber.Man kann auch sagen Anhübschen ist nix anderes wie Fehlerausgleich,man setzt sich ins rechte Licht und zeigt sich von seiner Schokoseite.

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    1. Anonymos!

      Die irrst wenn DU der Meinung weiterhin sein solltest man ,,hübscht" sich an um anzulocken. Tue ich es mach ich es in erster Linie nur für mich und nicht für andere....danach kommt der Part wo ich es genießen werde für meine Mühe den Lohn empfangen. Anerkennung!
      Anhübschen tun sich Bardamen, Animierdamen und Frauen im Lustgewerbe, die die Herren mit ihren vollen Geldbörsen anlocken.

      Svenja

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  3. Ich kann es einfach nicht verstehen,wie ein intellektueller mensch jahrelang ein leben führt,das er abolut nicht führen will,eine Partnerin heiratet,die er nicht über seine heimlichen Sehnsüchte einweiht,und dann im späteren Leben kommt es dann doch zum Triebdurchbruch und er entscheidet sich für ein anderes leben.Anders,nicht neu,denn er verändert nur seinen jurist. Personenstand und vielleicht seinen Hüllkörper,sexuelle Präferenz und lebensumstände bleiben die selben.begründet wird die späte transition dann mit lebenslangem leidensdruck und gesellschaftlichen Animositäten.Wenn ich mich aber krank fühle,kann ich nicht richtig arbeiten und schon gar keine familie gründen.Da ist doch das primäre ziel,möglichkeiten zu finden,meine Erkrankung zu beheben,auch gegen äußere wiederstände. im fortgeschrittenen Alter ist es ja nachher nicht besser,letztendlich nur zeitversetzt.

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    1. Ich habe es schon mehrfach geschrieben aber hier noch mal in Kurzform.
      Ich bin in einem männlichen Körper geboren und habe versucht, dem gerecht zu werden. Alle haben das von mir erwartet und ich kannte es auch nicht anders. Ich wusste es Jahrzehnte nicht besser und auch nicht, dass ich mit diesem Schicksal nicht alleine bin. Dazu kommt die Angst. Letztendlich weiß ich auch erst wirklich das ich transsexuell bin, als ich die Gelegenheit hatte, es auch auszuleben.
      Heute weiß ich, dass ich bei weitem nicht der Einzigste war.
      Übrigens hat die sexuelle Ausrichtung primär nichts mit Transidentität zu tun. Vielleicht hätte ich auch als Frau eine Frau geheiratet.
      Und mit „Triebdurchbruch“ hat das nun überhaupt nichts zu tun.

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    2. Evtl. wegen der Treue der Partnerin gegenüber?

      Ich habe es erst gemerkt da war ich schon lange verheiratet und wir hatten Kinder. Dann habe ich so lange durchgehalten wie es ging, und irgendwann gings nicht mehr.

      Natürlich kann ich krank sein und arbeiten, oft genug gemacht. Du magst da nicht so hart im Nehmen zu sein wie ich.

      Personenstand, "Hüllkörper" usw. dienen dazu in der RICHTIGEN sozialen Rolle zu leben. Wenn die Gesellschaft gedanklich weiter wäre, wären solche Sachen nicht nötig. Vielleicht im nächsten Leben. Aber da werde ich sicher gleich als Frau geboren, und hoffe mal dass ich dann nicht entdecke in Wirklichkeit ein Mann zu sein. ;)

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    3. Hallo Anonym vom 26.Juni 2012 12.45Uhr

      "Ich kann es einfach nicht verstehen," ....und damit gebe ich dir vollkommen Recht. damit sagst du alles aus. ich kann es einfach nicht verstehen, so oder so ähnlich waren auch meine ersten Gedanken, als ich so langsam Begann zu verstehen, was mit mir los ist.
      "ein Leben zu führen, das ich absolut nicht will." ...so etwas hört sich im Nachhinein ziemlich altklug an. das sind in meinen Augen nur Phrasen, damit du dir dein Leben schön einfach machen kannst. ich wusste damals doch nicht was mich in meiner Zukunft noch erwartet und hätte ich es gewusst wäre mein Weg auch ganz anders verlaufen.
      "Wenn ich mich aber krank fühle,kann ich nicht richtig arbeiten und schon gar keine familie gründen" ...eindeutig Phrase. wer sagt denn das TS krank sind? krank finde ich die Ansichten. hier wird eindeutig schon aussortiert. frei nach dem Motto, TS dürfen dieses und jenes nicht.
      also, nur zur Info, ich kann richtig arbeiten und habe meine Familie gegründet und wichtig, ich liebe meine Familie.


      LG Yuna

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    4. Hallo Yuna,

      ganz am Ende deines Posts fehlt einfach noch der Satz "und das ist auch gut so".

      LG Corinna ;)

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  4. Im Umkehrschluß könnte man jetzt folgern,daß die neigung TS auszuleben erst ausbricht,wenn der gesellschaftliche Druck nicht groß genug ist.Betroffene leben 40 oder 50 J ohne größere Unzufriedenheit in ihrem Primärgeschlecht und dann kommt TS mit fulminanz zum Ausbruch!Oder kommt es nur vehement zum Ausbruch,weil es zig jahre nicht zugelassen und ausgelebt wurde? Also würde fühes zulassen umd Ausleben der Andersartigkeit vielleicht eine volle transition verhindern?Wenn kein Druck da ist,bräuchte es auch keine Entscheidung?Wäre bei allgemeiner ,gesellschaftlicher Akzeptanz eines transvestitischen daseins der Operationswunsch zurückzudrängen?ich denke da jetzt gerade an betroffene,die in einer jahrelang schon gelebten mann-frau beziehung leben,und die auch nicht beabsichtigen,sich zu trennen?
    Gerade heutzutage,wo die Geschlechterzuordnung doch ins Wanken kommt,leben viele betroffene in antiquierten geschlechterrollen,wo röcke und high heels eine sehr wichtige Rolle übernehmen,ganz entgegen dem gegenwärtigen zeitbild der Frauen,das mehr auf androgynität abzielt.Bei aller Wertschätzung der heutigen chirurgischen Möglichkeiten kann doch die geschlechtsangleichung nicht besser sein,wie das original.Es kann doch nicht sein,daß sich ein betroffener nur operieren lässt,damit er,wenn er vor dem Spiegel steht,sich als stimmig sieht!Nachdem der OP Zwang aufgehoben wurde,ist da denn die Zahl der Ga OPs zurückgegangen?

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    1. Hallo Anonym

      deinen Umkehrschluss kann ich so nicht akzeptieren. bei mir hatte es nichts mit "gesellschaftlichen Drücken" zu tun.
      das irgend etwas anders ist mit mir, wusste ich, aber ich konnte es mir nicht erklären. verstehst du das, du weist nicht was mit dir los ist, aber es begleitet dich das ganze Leben lang. dann kommt so nach und nach die Erkenntnis und wenn du dein Leben Revue passieren lässt und mit dieser neu erworbenen Erkenntnis, eben diese nicht erklärbaren Lücken füllst und sie passen wie fehlende Puzzlestücke rein, kannst du von ausgehen TS zu sein.
      wie du damit umgehst? es liegt daran wie stark dein Charakter ist und wie weit deine Umwelt entwickelt ist.
      weiterhin glaube ich nicht, dass frühes "zulassen und ausleben" von TS irgend einen Einfluss auf die Zahl der Ga OPs hat, weil diese Entscheidung trifft jede Betroffene für sich selber. die Messlatte für Glücklichsein liegt halt unterschiedlich hoch. bei mir wird es mit Ga Op sein, bei der nächsten vielleicht nicht.
      "wo röcke und high heels eine sehr wichtige Rolle übernehmen" ...das persönlich halte ich für typisches Männerdenken. sie übernehmen keine wichtige Rolle wenn du es nur für dich machen würdest. leider wird dir dein Leben als Frau schon vorgelebt, siehe Zeitungen und Fernsehen. so hast du auszusehen, alles andere ist kein Standart. also Mädels, kleidet euch so wie ihr es möchtet und wenns Heels und Röcke sein sollen, dann nur für euch und bitte ohne "Lästerfinger" auf die die es nicht machen wollen.

      wie erfolgreich eine Ga Op ist und wie weit es dem Original entspricht kann ich dir noch nicht beantworten.

      also Schätzchen Anonymous, akzeptiere es, dass du in deinen Leben manchmal nicht alles erklären kannst und wenn dann Zeit vergeht und mehr Wissen dazu kommt, sieht die Sachlage schon ganz anders aus. dann kannst du den Erklärbär spielen. :-)

      LG Yuna

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    2. @Anonym:

      In der Tat ist es interessant dass es bei Transfrauen diese zweite Welle ab Alter 45+ gibt. Bei Transmännern ist dies übrigens nicht so, die sind fast alle früh dran. Was diese zweite Welle, die sog. sekundären Transfrauen, hervorruft ist noch ungeklärt.

      Persönlich vermute ich dass es da nicht "die" Ursache gibt. Nachlassender gesellschaftlicher Anpassungsdruck könnte Teil der Erklärung sein.

      Die von dir angeführte Autogynophilie - Verliebtheit in den (demnächst) eigenen weiblichen Körper - führt in die Irre, geben tuts das nur eigentlich ists ein Ausschlusskriterium bei der Begutachtung denn diese Leute sind definitv nicht TS und die zu operieren wäre ein Kunstfehler. Platt gesagt werden diese Leute nach ihrer OP todunglücklich denn sie merken dass ihr eigener dann weibliche Körper für sie selbst eben nicht sexuell anziehend ist.

      Diese Autogynophilie ist ein beliebtes Argument von TS-Gegnern und wird immer mal wieder vorgebracht um denen die erst spät zu sich finden TS abzusprechen. Wären alle sekundären Transfrauen nach der Transition lesbisch wäre es als Theorie diskutabel, nur wie ist es mit der kleineren Gruppe die auf Männer orientiert ist oder diejenigen die asexuell sind?

      Es könnten auch hormonelle Umstellungen im männlichen Körper sein, Gynäkomastie ist zur Zeit der männlichen Wecheljahre (dochdoch, die gibts) gar nicht mal so selten, rund 1/3 der Männer haben dann ein merkbares Brustwachstum, mir sind Fälle bekannt wo dies zum B-Cup reichte (Neid), bei so extremen Fällen eines hormonellen Ungleichgewichts liegen oft andere organische Ursachen vor wie z.B. Hodenkrebs (gar kein Neid mehr). Dass uns die Hormone einen Streich spielen könnte erklären warum das Alter ab 45 betroffen ist. Aber auch das dürfte bestenfalls ein Teil der Lösung sein.

      Mir sind schon Leute begegnet die sich eine OP wünschten und dann erklärten eigentlich seien sie gar nicht TS. Für die mag die gesellschaftliche Toleranz eine Rolle spielen, und wem das Leben als CD/TV reicht den beneide ich, das hätte ich gerne auch so gemacht ging aber nicht.

      Röcke und high heels missverstehst du irgendwie, Mann halt. High heels machen aus einem Mann keine Frau, schau mal http://highheelspassion.blogspot.de - Kleidungsstücke halt bzw. persönlicher Gechmack. Oder du schaust mal http://www.heels.udo-wolfgang.de/Heels/Hallo.html - der hat übrigens kürzlich mit einem Stöckelschuh-Foto bei Brigitte in der Leserwertung Platz 1 gemacht, aber die Jury hats letztlich anders gesehen. Für rocktragende Männer gilt das Gleiche, im Übrigen.

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  5. das mit dem" nicht wissen" ,halte ich für unredlich,denn TS gab es schon immer,sowie auch den Nimbus darum herum.Schon vor dem inet gab es einschlägige bars in paris und die print medien machten immer einen hype um Amanda Lear oder Romy haag. Das war was Spezielles,und alle haben nach Wissen gelechzt.Es wird ja postuliert,daß TS angeboren ist und unter dieser Prämisse,wenn ich feststelle,daß ich so ganz spezielle neigungen habe,erforsche ich mich doch konsequent,ich warte doch nicht 40 oder 50 j für etwas,was angeblich lebenswichtig ist und wenn das nicht geklärt wird,steht der suizid als einziger Ausweg!
    Wenn Frauen Klied und heels anziehen,dann doch,weil es ihnen selbst gefällt und um sich ganz eindeutig von der Spezies mann schon von weitem sichtbar zu unterscheiden. Sehet her,hier kommt eine Frau,und so möchte ich auch behandelt werden. damit will sie auch Hilflosigkeit gegenüber Männern dokumentieren,oder es den Männern erleichtern,sie zu dominieren.ich sehe hier gerade die Überschrift "endlich wieder Kleid" von Andrea. Sie bestätigt indirekt meine Theorie.

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    1. das kannst du auch halten wie du wllst. erkläre mir, woher weist du, ob du transsexuell bist oder nicht. du weist es eben nicht und nur Erfahrungen und Wissen bringen dich dann weiter. Transsexualität kann angeboren sein wie es will, das Problem ist, du weist es nicht!
      erfinde eine Zeitmaschine und ich gehe weit genug zurück und erkläre meiner Ärztin, ich bin TS, bitte mache was. keine Zeitmaschine? also muss ich damit leben, so wie es jetzt ist.
      wenn du jedoch darauf wartest, dass ich mich dafür entschuldige transsexuell zu sein, dann kannst du wohl lange auf eine Entschuldigung warten. das werde ich niemals tun!
      Suizid als einzigen Ausweg, weil du nicht 40 oder 50 Jahre warten kannst? du hast es echt noch nicht verstanden. zum mitmeißeln: du weist es nicht, dass du transsexuell bist. du weist nur du bist anders und wenn du weist, dass du transexuell bist musst du genügend Mut aufbringen damit vernüftig umzugehen. schaffst du das nicht -- kann Suicid ein Ausweg sein.
      aber sei Vorsichtig mit solch einer Aussage. du begibts dich damit auf sehr dünnes Eis. denn nur um eine Ecke weiter gedacht, könnte man annehmen, das ist der einzige Ausweg! ich hoffe für dich, dass du solch eine Meinung nicht vertrittst.
      zum Thema "endlich wieder Kleid". meine x`te Wiederholung. jede so wie sie möchte. anziehen was ihr gefällt. was meinst du mit Hilflosigkeit? bist du eine hilflose Frau? oder ist es dein Klischee-Denken?
      also bitte, stecke niemanden in Schubladen. jeder Mensch ist Einzigartig, das haben wir uns wohl von den Schneeflocken abgeschaut, oder baue dein Schubladensystem mit über sieben Milliarden Schubfächern auf, damit jeder einzelne einen eigenen Platz findet.

      LG Yuna

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  6. Salve Anonymus: Geb ich doch mal zu 3 deiner Thesen meinenen Senf.

    1. "Es wird ja postuliert,daß TS angeboren ist"
    (Das unterstreiche ich, das kann gut sein. In meiner Familie wird z.B. Homosexualität - evtl. auch "Trans" - und Bisexualität eindeutig vererbt, kam auch schon bei meinen Großeltern vor.)

    2. "...wenn ich feststelle,daß ich so ganz spezielle neigungen habe,erforsche ich mich doch konsequent,ich warte doch nicht 40 oder 50 j für etwas,was angeblich lebenswichtig ist..."
    (Egal, wie ich geboren werde, in welchem Land, in welcher sozialen Gruppe, mit welchen Genen, welchem Biogeschlecht und welcher Sexualität und welchen Begehrlichkeiten, es steht nirgendwo geschrieben, dass ich mich "konsequent" zu "erforschen" hätte oder ich nicht 40 - 50 Lebensjahre benötigen darf, um mich von vorgegebenen, ansozialisierten Vorstellungen zu lösen!!! Moralapostolische Einstellungen führen nicht weiter!
    Ich selbst brauchte 50 Jahre, um mich selbst zu verstehen, einzuordnen und nur durch eine Begegnung mit einem sehr speziellen herzallerliebsten Menschen, habe ich gemerkt, wer ich bin, was ich bin, wie ich bin, was ich liebe, begehre etc.pp..
    Ich behaupte mal, Versuch macht kluch, und das ist mit Irrungen und Wirrungen verbunden, selbst Goethe hat schon von Lehr- und Wanderjahren und Wahlverwandtschaften gesproche, dass es sehr wichtig ist, menschliche Beispiele, Gegenüber, Vorbilder, Rolemodels, Peergroups oder Selbsthilfegruppen oder eine Liebe zu finden, die eine Offenbarung sind, die einen zur Erkenntnis bringen, was man ist und wie man eigentlich ist und dass es absolut legitim, gesund und eben nicht "krank" ist, wenn man zu seinem identitären Geschlecht steht und sei es spät.)

    3. "...damit (mit High Heels und Rock) will sie (Frau) auch Hilflosigkeit gegenüber Männern dokumentieren,oder es den Männern erleichtern,sie zu dominieren."
    (Das kann man auch durchaus anders betrachten. Heute sind High Heels und Rock eher ein Ausdruck von weiblicher Dominanz und Macht. Das hat sich geändert. Dominieren lassen sich eher die "braven Muttchentypen".)

    Stell dir vor, du bist ein hospitalisierter dressierter Affe, der noch nie einen freien Affen getroffen hat. Öffne seinen Käfig und er bleibt drin, wenn ihn da keiner an die Hand nimmt oder ihn nicht ein "wilder Affe" aus dem Dschungel abschleppt, weil er weiß, wie man das macht und da draußen überlebt. Man/frau braucht auch seines-/ihresgleichen, Artgenossen.
    Ich war noch nie so glücklich wie in dem Moment, als ich die Brüder/Schwestern meiner Art gefunden habe. Vielleicht fehlt dir ja das Verständnis für diese Phänomene, weil du evtl. "nur" ein Transvestit bist, der zufällig Hormone genommen hat und GaOP gemacht oder auch nicht und nun fürchtet (weil irgendwie "gescheitert" (woran eigentlich? keine Partnerin gefungen? nicht ins Establishment gelangt?, kein Porsche und keine Villa?) und gealtert, dass das alles nicht mehr rückgängig zu machen ist, die Libido am Arsch ist und die Haare ausfallen könnten und und und???
    Und nun sollen andere "schuldig" gesprochen werden und als moralisch verwerfliche Lebenslügner dargestellt werden, damit man nicht zu einer bitteren Selbst-Erkenntnis kommen muss. Keiner kann fühlen, was ein anderer durchmacht und keiner sollte sich rechtfertigen müssen (was du hier immer wieder versuchst rauszukitzeln!) für ein Leben, was er selbst nicht verstanden hat und was er in aller Unschuld und nach bestem Wissen und Gewissen geführt hat.
    "Je ne regrette rien", die Nationalhymne der Homosexuellen, sang schon Edith Piaf, und eine Gitte sang, "Ich will alles, ich will alles, und zwar sofort...", Recht haben sie doch, selbst wenn das ein wenig kindlich klingt. Auch wenn man spät kommt, hauptsache man kommt sich selbst so nah wie möglich. LG´s

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    1. Hallo Marilette,

      super Post, fühl dich mal virtuell geknuddelt.

      Bei Punkt 1 bin ich nicht ganz deiner Meinung, du vermischt hier angeboren und vererbt. Die gängigste TS-Theorie geht von hormonellen Störungen in der 7.-10. Schwangerschaftswoche aus, bewiesen ist auch die bis jetzt nicht. Interesant wären in diesem Kontext Untersuchungen an eineiigen Zwillingen, bislang sind mir noch keine bekannt, eigentlich müsste es die geben.

      Bei Homosexualität deutet manches auf eine merkbare Rolle der frühkindlichen Sozialisiation hin. Hier ist die Forschung weiter als bei TS.

      LG Corinna ;)

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    2. Knuddel back, Corinna! Sorry für die Ungenauigkeit. Ja, ich hatte von Genen gesprochen. Allerdings werden Gene auch vererbt. Die sind sehr entscheidend und meiner Ansicht nach brechen die irgendwann durch oder eine/r dreht durch. Für mich steht das fest. Das (LesBiTransInterQueere) macht man/frau doch nicht aus Jux und Dollerei. Da können wir uns bei Gelegenheit noch mal privat drüber unterhalten.
      GLG´s

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  7. Also ich bin froh,daß ich keine Frau bin und auch nicht hilflos.Ja das mit dem weiblichen Kleider umd schuhtick kommt ja nicht aus dem Nichts,sondern sind wohl anerzogene verhaltensweisen,die eine TS Person eben auch hat.Man weiß doch wohl relativ früh,daß man anders ist,daß das als terminus technicus TS genannt wird,ist schlußletztlich nicht wichtig,aber das Kind braucht halt einen namen wegen Zuordnung und vergleichbarkeit eines best.Verhaltens.Grundsätzlich ist unser gesamtes verhalten durch lernen und Erfahren geprägt.

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    1. Das "man weiss doch relativ früh" ist wissenschaftlich widerlegt und wird nicht dadurch wahr dass du es gebetsmühlenartig wiederholst.

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  8. @ Anonym
    Nur für dich häng ich mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und schreibe auch dir mal eine richtige Liebeserklärung (bitte löschen, verehrte Andrea, wenn es zu manipulativ erscheint, ich mein´s lieb).
    Willkommen in deiner persönlichen Horror-Picture-Show-Story, "sweet transvestite"! Schön, dass du zu deiner Männlichkeit stehst, Schätzchen (Yunas Name finde ich irgendwie schöner!).
    Dann steh doch auch zum Fetisch und reg dich nicht auf, wenn es für andere keinen Fetischcharakter hat, wo ist dein Problem? Das ist doch nichts Verwerfliches und du selbst beschwörst es doch immer wieder: "Das hat´s schon immer gegeben!" Ja! Das musst du jetzt auch bei dir selbst nicht als "anerzogenen Kleider- und Schuhtick" abwerten, wie du es, warum auch immer bei den Bio- und TSfrauen tust. Die meisten Menschen stehen drauf, finden es insgeheim heiß, die Filmwelt liebt es, siehe z.B. der aktuelle, supersüße Film "Rubbeldiekatz" von Buck mit dem niedlichen Matthias Schweighöfer, der als Frau umgestylt ja wohl unschlagbar hübsch ist. Schöner Eskapismus! Leb dich aus, sei nicht neidisch auf die Jüngeren oder Hübscheren und hack ja nicht mehr auf den Falschen rum!
    Ciao Bello! Und falls es da noch etwas gibt, was dich quält, sprich dich aus! Hier wirst du geholfen! :-))))

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  9. Da habt ihr mich gründlich mißverstanden!Ich verstehe nicht,wie man eine Neigung,sie sie noch so ungewöhnlich,fast sein ganzes leben sublimieren kann!Es ist doch wie eine Sucht oder trieb,gar nix negatives und keinerlei Wertung beinhaltend.Ich kann es einfach nicht glauben,daß man bei der TS konstellation 4 oder 5 Lebensjahrzehnteso als Familienvater so dahinleben kann.Spätestens ab der Pubertät sind doch die sexuellen Wünsche vorhanden!Ich kann mir auch nicht vorstellen daß ein betroffener in seiner Ehe richtig glücklich ist,er hat doch unbefriedigte Sehnsüchte! Dies hat wohl jeder mensch,denn welche beziehung läuft schon immer dàccord?Ich spreche doch auch keinen schuldig oder moralisch verwerflich. Daß die betroffenen eine große lebenslüge gelebt haben,bejahe ich allerdings,aber das müssen sie mit sich selbst ausmachen,allenfalls noch ihrem lebenspartner erklären.

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    1. Mit dem früh merken siehe obiger Post, *gähn*

      Sexuelle Präferenzen verschieben sich, auch bei nicht-TS, alles bekannt nur noch nicht bei dir angekommen.

      Lebenslüge? Du scheinst nur wenig verstanden zu haben. Lies doch wenigstens mal die Kommentare hier, oder Andreas Geschichte oder die meine.

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  10. hey anonym,
    das du keine frau bist, das merkt man, kann es sein das du eine frau werden willst?
    du wirfst hier mit fachbegriffe rum, man "man" scheinst ja auf diesen thema sehr bewannt zu sein.
    DU BIST ECHT EIN SEHR PEINLICHER MANN.
    komischerweise verstehen frauen dieses problem sofort und müssen nicht "gefühlte" millionen mal nachfragen. lass doch einfach die leutchen machen ob nun nach 40 oder 50 jahren, ist doch s.....egal.
    achso, frauen mit röckchen und schuhtick, wo lebst du denn? erstmal alle über einen kamm scheren............man nennt das gruppenzwang.
    susu

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  11. Um Himmels Willen,bloß keine frau werden!Das wäre für mich eine schwere Strafe.Und das hat noch nicht mal direkt was mit der Sexualität zu tun! Die Situation der Frauen ist heute im Endeffekt nicht viel besser,wie früher.Das männliche patriarchat gibt immer noch die Richtlinien vor,und das würde mir als Frau nicht gefallen.
    Auch die Verdienstsituation von Frauen ist in der Regel schlechter wie bei Männern!So gut mir eine gestylte Frau auch gefällt,bin ich froh,daß dieser Kult für männer nicht gilt. Als Mann wird man von Frauen immer begehrt und wenn es nur des geldes wegen,eine Frau hat es da doch unvergleichlich schwerer.Die Sozialversicherungskosten sind für Frauen auch wesentlich höher,alles Gründe,weshalb ich nie eine frau sein wollte.Selbst die defäkation ist problematisch.
    Mit dem Einwand der peinlichkeit meiner Person,kann ich leben,und daß Frauen die Problematik vielleicht besser verstehen,ist für mich klar,denn sie sind ja teilweise in der selben schwierigen Situation. Aber ich bemühe mich ja,eure beweggründe,soweit ich das kann nachzuvollziehen,obwohl vieles frauentypisch unlogisch und verquert ist.das ist für mich das eindeutigste kriterium,daß es sich bei TS um Frauen handelt.
    Wahrscheinlich bleiben viele TS bei ihren angestammten Ehegespannen,weil sie genau merken,daß sie auf dem freien markt keine chancen mehr haben.
    Ts ist aus dieser sicht wirklich ein schweres schicksal,und die betroffenen haben sich das Mitleid der gesellschaft wirklich verdient.
    daß es sicherlich einzelne exemplare gibt,die dem TS-Klischee nicht entsprechen sieht man an der gaußschen normalverteilung.

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    1. ROTFLMAO

      Ja das Mann-Sein hat den Vorteil dass man(n) im Stehen pinkeln (defäkieren, super Wort) kann. Prima, geniesse es täglich!

      In der Tat verstehen nur wenige Männer was von styling. Sie kommen eher uniformiert im business-Leben daher, ich habe mich schon oft über die ganzen Pinguine (=Männer mit Anzug und Schlips) amüsiert die mir in meinem bisherigen Berater-Leben so über den Weg liefen.

      Dein Glaube dass Männer immer von Frauen begehrt werden ist bestenfalls ein Irrglaube, bei so jemandem wie dir hilft da glaube ich nicht mal Geld, jedenfalls nicht auf Dauer. Aber wenn du für Gelegenheits-Sex gerne bezahlst ist das sicher ein weiser Entschluss.

      Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, das Patriarchat ist verschwunden, unterdrückt werden jetzt schon eher die Männer die im täglichen Leben nicht mal die kleinsten modischen Freiheiten haben (na ja, selbst schuld), Jungs werden schon in der Grundschule von fast nur weiblichen Lehrern abseits der tradierten männlichen Rollenbilder erzogen und in aller Regel stehen Frauen im Beruf "ihren Mann". Du bist rund 100 Jahre zu spät dran, fürchte ich.

      Hinsichtlich der Sozialversicherungskosten scheint dir nicht bekannt zu sein dass es auf Druck der EU (endlich war die mal für was gut ausser die Krümmung der Bananen zu normen) ab 2013 Unisex-Tarife gibt und somit die Männer für die höhere Lebenserwartung der Frauen mit bezahlen. Lieb von euch!

      Mit TS und Ehepartner ist der Vorwurf doch sonst immer dass die Partnerinnen dann bei ihrem TS-Partner bleiben da sie keine Chance mehr auf dem Partnermarkt hätten. Verwechselst du jetzt etwa was? Na egal, deine obige Aussage ist ebenso falsch wie die andere die sonst kommt. Ich finds jedenfalls ganz knuffig welche Partnerschaftschancen ich so hätte (glaub mal nicht ich kriege keine Angebote, ich bin ja recht auffällig im Internet unterwegs), aber sorry, ich bin seit langem vergeben.

      Was bitte ist das "TS-Klischee"? Die RTL-Transen? Gibts in freier Wildbahn kaum. Tut mir traurig.

      Sag mal, wie viele Transfrauen kennst du eigentlich so?

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  12. Ich habe heute kaum Zeit gehabt, hier in meinen Blog zu schauen.
    Ich finde die Diskussion schon gut, kann und will jetzt aber nicht auf jeden einzelnen Kommentar eingehen.
    Stattdessen will ich einfach mal hier mein Motto / Leitspruch anführen, das ich in mehreren Foren angegeben habe:
    „Jeder Mensch hat nur ein Leben. Er sollte es so leben, dass es ihn glücklich macht.“

    Ich weiß, dass das nicht immer einfach ist, aber man sollte es versuchen.

    Eure Andrea

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    1. Hallo Andrea,

      dein Motto ist schön aber so wie es da steht wird mir zu wenig Rücksicht auf die Gefühle der Mitmenschen genommen. Ich weiss dass du da anders denkst und das eigene Glück kommt auch durch die Harmonie mit dem engeren Umfeld, nur ohne diese Erklärung führt der Satz etwas in die Irre.

      LG Corinna ;)

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    2. Rücksicht ist eine Selbstverständlichkeit.
      Aber wo sind da die Grenzen. Man kann nicht nur auf andere Rücksicht nehmen. Dann steht man still, kommt nicht vorwärts und wird unglücklich.
      Wenn ich das mal auf mich beziehe, brauche ich für mein Outing keine Rücksicht auf irgendwelche Leute nehmen, weil ich sie damit nicht schade.
      Aber meine Frau mache ich damit unglücklich, denn sie hätte verständlicher Weise lieber einen Mann.
      Hätte ich damit diesen Weg nicht gehen dürfen?
      Ich denke nein. Das abzuwägen ist nicht einfach, aber ich glaube, vor so ca. 2 Jahren war ein Punkt erreicht, da hätte ich sie auch als Mann unglücklich gemacht. Ich konnte einfach nicht mehr. Ich war völlig unausgeglichen, unzufrieden, habe über alles „gemeckert“ und hatte einen Zustand erreicht, den ich nicht länger hätte ertragen können. Es war auch eine Belastung für meine Frau.
      Im Nachhinein gesehen, war der eingeschlagene Weg genau der Richtige.

      LG Andrea

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  13. Hallo Anonym

    wie du das schon an dir selber erkannt hast, du bist keine Frau. Gott sei Dank für uns Frauen. ich wundere mich eigentlich nur aus welchen Jahrhundert du kommst. einerseits scheinst du sehr gebildet zum Thema TS zu sein anderseits hast du aber auch viele total veraltete Ansichten, eben Mittelalterlich.
    meiner Meinung nach hast du unheimliche Angst davor, TS zu sein, zu werden oder ähnliches. du bist zu diesem Thema sehr paranoid eingestellt. du kannst weder zu hören, bzw. den geschriebenen Text nicht richtig verstehen. jeder, mit einer Ausnahme, gemeint bist du, schreibt mit seinen Worten wie und warum man TS ist und du verstehst es nicht. in deinen Beiträgen lese ich viel von Ängsten und auch von Bewunderung zum Thema TS. mein Fazit: "du hast mächtig Angst Transsexuell zu werden. und wenn es dir doch wiederfahren würde, würdest du den Suicid wählen". wichtig: "mache das nicht"!!!!!
    ich glaube auch das deine Angst völlig unbegründet ist. so wie du Frauen behandelst, kann ich mir nicht vorstellen, dass du TS bist. also keine Angst. solche Aussage: "Um Himmels Willen,bloß keine frau werden!Das wäre für mich eine schwere Strafe" zeigen doch sehr deutlich was du für Probleme hast. meine Bitte an dich, gehe so schnell wie möglich zum Arzt, damit er dir helfen kann.

    PS: ich bin auch zum Ärztin gegangen und wirklich, sie hat mir geholfen :-)

    LG Yuna

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    1. Hallo Yuna,

      unser anonym kennt sich mit TS viel zu gut aus um nur einfach Mann zu sein. Ob selbst TS oder eher eine unglücklich verlaufende Partnerschaft mit einer TS, vielleicht sagt er uns dies mal.

      Die Paranoia die du verortest scheint mir eher Enttäuschung oder Verletzung zu sein. Da passt einiges zusammen und Transfrauen sind schon etwas anders als Bio-Frauen, der TS-Weg ist einmal Hölle und zurück und wer den gegangen ist kommt verändert da raus und damit meine ich nicht äussere Attribute.

      Transfrauen können sehr hart, zickig und sehr verletzend sein und gelegentlich sind sie auch intolerant bis zum geht-nicht-mehr und gegenüber Leuten die sie nicht mögen von einer Gefühlskälte die kriegt kaum eine andere Frau hin. Wäre ich Mann würde ich es mir sehr gut überlegen etwas mit einer TF anzufangen denn die dürfte ihm schon dadurch dass sie emotional "auch Mann kann" in nahezu jeder Hinsicht überlegen sein. Dass sich viele TF als Partner jemanden aus dem T*-Umfeld suchen ist dadurch erklärlich, bei Transmännern ist dies anders, eigentlich klar warum.

      LG Corinna ;)

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  14. Jetzt muß ich euch wieder enttäuschen. Nach einigen Partnerschaften mit Frauen,lebe ich jetzt alleine und habe auch nicht im Entferntesten das Bedürfnis nach weiterer Zweisamkeit.Zeit meines Lebens war ich immer der Bock der alles abdrücken durfte,und ich habe das wie selbstverständlich auch gemacht.Diese Zweisamkeit war ja nicht nur schlecht,aber jetzt bin ich sehr glücklich,daß ich alleine bin und ich fühle mich auch nicht einsam. Das Zusammenleben mit einer Transfrau wäre wahrscheinlich besser,denn sie weiß aus ihrer männlichen Existenz,wo es im Leben lang geht,und Erotik kann man mit jedem Menschen haben,wenn man sich gern hat.Der Knackpunkt wäre dabei die gesellschaft,denn man wird sofort gesellschaftlich schräg angesehen,wenn man so eine Partnerin hätte.Es sei denn,die Frau sieht einfach aus,wie eine Granate,dann ist so was gesellschaftsfähig,ansonsten wird man nur milde belächelt. da ist die Gesellschaft brutal,wenn man dann zu seinem Partner steht,wird man eben als double eliminiert.
    Warum interessiere ich mich für das Thema? Es ist einfach prickelnd,aber wirklich verstehen,bzw.nachvollziehen kann ich das psychologische procedere bei den betroffenen nicht. Es würde mich wirklich mal interessieren,ob TS nach der Transition eine langjährige Partnerschaft eingehen,oder mehr als single unterwegs sind.Eine Ehe ist ja sowieso unter den heutigen gegebenheiten als obsolet anzusehen,sozusagen ein Anachronismus.

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    1. Zitat: "Der Knackpunkt wäre dabei die gesellschaft,denn man wird sofort gesellschaftlich schräg angesehen,wenn man so eine Partnerin hätte."

      Da liegt dein Problem.

      Eine Partnerin ist das was der Name sagt, eine Partnerin, kein Schmuckstück zum Vorzeigen und bei anderen Eindruck zu schinden. Wenn dich bei einer Partnerschaft so sehr die Meinung anderer interessiert, bist du schlicht nicht beziehungsfähig, eine Partnerschaft oder gar Ehe heisst immer für den anderen da zu sein, auch wenns schwer wird, auch wenns die Umwelt nicht versteht.

      So wie du das schreibst hättest du bei einer Transfrau nicht die geringsten Chancen, höchstens mal als Beutestück (gibts bei Neu-Transfrauen dass sie sich und anderen mal beweisen müssen dass sie auch einen Kerl ins Bett kriegen).

      Transfrauen nach der Transition agieren wie ganz normale Frauen (die sie ja geistig auch immer waren), auch hinsichtich der Partnersuche, die älteren Transfrauen leben wenn vorhanden in der bestehenden Beziehung weiter. Hat was mit Treue zu tun, das magst du verstehen, vor allem aber mit Liebe, ich traue mir nicht zu dir zu erklären was das ist.

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  15. hallo ihr lieben

    wie kann man nur so ein schubladendenken haben. möchte mal gene wissen wie alt das exemplar ist, der sogar, man hört, in stehen urinieren kann. wie toll!

    Anonym27. Juni 2012 20:05
    Um Himmels Willen,bloß keine frau werden!Das wäre für mich eine schwere Strafe...................wieviel jahre bekomm ich denn dafür?

    So gut mir eine gestylte Frau auch gefällt,bin ich froh,daß dieser Kult für männer nicht gilt. ..........auch für männer ist das sonnenstudio offen, selbst creme und etliche kosmetika gibs

    Wahrscheinlich bleiben viele TS bei ihren angestammten Ehegespannen,weil sie genau merken,daß sie auf dem freien markt keine chancen mehr haben.
    Ts ist aus dieser sicht wirklich ein schweres schicksal,und die betroffenen haben sich das Mitleid der gesellschaft wirklich verdient...............echt wiederliche unwissende und untolerante aussage! die liebe hat nicht nur was mit sex zu tun!

    @ corinna
    Dein Glaube dass Männer immer von Frauen begehrt werden ist bestenfalls ein Irrglaube, bei so jemandem wie dir hilft da glaube ich nicht mal Geld, jedenfalls nicht auf Dauer. Aber wenn du für Gelegenheits-Sex gerne bezahlst ist das sicher ein weiser Entschluss.............wie wahr wie wahr, deshalb versteht uns DIESER mann nicht, weil er anscheind zu viel mit seinen zweiten gehirn denkt.

    lg suse

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    1. Hallo suse,

      >>So gut mir eine gestylte Frau auch gefällt,bin ich froh,daß dieser Kult für männer nicht gilt. ..........auch für männer ist das sonnenstudio offen, selbst creme und etliche kosmetika gibs

      Es gibt mehr und mehr Männer die lackieren auch die Nägel und auch erste Exemplare mit hohen Absätzen werden schon in freier Wildbahn gesehen ... Metrosexualität mag für unseren Anonym unbekanntes Gelände zu sein.

      LG Corinna ;)

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  16. hallo @ alle

    nach dem weiteren verfolgen eurer Beiträge muss ich sagen: "ja, es gibt wahrscheinlich noch viele Möglichkeiten was mit Anonym los ist"
    auf jeden Fall werden von ihm TS und Frauen ziemlich abwertend behandelt, mag sein weil er von seinen "Zielgruppen" zu oft einen "Korb" bekommen hat. oder halt wahnsinnige Angst vor der eigenen Transsexualität hat. oder oder oder.
    fest steht, er schreibt es nicht. das was er schreibt sind oft nur Beleidigungen.
    @ Corinna
    "TS-Weg ist einmal Hölle und zurück und wer den gegangen ist kommt verändert da raus" ...ich denke, selbst das könnte ich mir bei Anonym vorstellen. mein Einwand, es hängt einfach davon ab wie du und deine Umwelt mit diesen Prozess der Veränderung umgeht.
    @ Anonym, der froh ist, keine Frau zu sein
    solltest du hier nur Sexkontakte suchen, dann tut es mir Leid für dich (obwohl, eigentlich tut es mir nicht Leid). glaube nicht das du hier welche findest. ich kenne dich überhaupt nicht, nur ein wenig durch dein geistigen Ergüsse und glaub mir, mit deinen Beleidigungen und deinen anderen abgedroschenen Kram kommst du nicht weit.
    Also, sag was dein Problem ist. du schreibst immer du kannst es nicht verstehen, 40 - 50 Jahre als Mann zu Leben und dann TS sein. schreibe mal ganz genau, was du nicht verstehst. hilf mir dich zu verstehen und vielleicht kann ich dir helfen mich zu verstehen.
    Deal?
    @ Suse
    "Um Himmels Willen,bloß keine frau werden!Das wäre für mich eine schwere Strafe...................wieviel jahre bekomm ich denn dafür?" ...also, dein Äußeres wird um ca 10 Jahre Richtung Anfang verschoben. ansonsten bekommst du Lebenslang (für mich, D A N K E für Lebenslang) lol.

    LG Yuna

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  17. Wenn ich 40 oder 50 j ganz passabel als mann gelebt habe,warum lebe ich dann nicht als gelegenheitstransvestit,es gibt ja keinen OP zwang mehr und sex mit einem mann will TS meist auch nicht!Also nur,damit auf den Formalien Frau sowieso steht dieser ganze Aufwand! das ist für mich schon iwie krank.Es istdoch nicht schlimm,wenn man herumtranst. Wenn man sich gerne weiblich kleidet,warum nicht? Frauen machen das ja auch,sich männlich zu kleiden. Ja und sehen tut man es bei so gut wie allen TS,was ihr Ursprung ist.Das kann man ja auch ruhig sehen,was soll es.Wenn jemand gerne mit ner narrenkappe rumrennt ist es doch den Anderen egal. Also auf den Punkt gebracht: warum insistieren die betroffenen auf gesellschaftliche Anerkennung?Andererseits sehen sie voll männlich aus und dann soll ich sie als Frau betiteln,obwohl der Anschein total männlich ist und zwar Statur,Größe ,Stimme und männliches verhalten.Kleidung, Frisur und gezupfte Augenbrauen und vielleicht einen Kopf mit langen haaren machen noch keine frau aus-jedenfalls im Auge des betrachters

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    1. Ach anonym, es gebietet schon die Höflichkeit einen Menschen so anzureden wie er sich sieht, und eine Transfrau sieht sich als Frau. Die meisten sehen nach ein, zwei Jahren der Eingewöhnung eh aus wie normale Frauen, auch die älteren.

      Du magst es mit der Höflichkeit nicht so haben, wenn du mir in solcher Art im RL in die Quere kämst würde ich dich erst höflich auf deinen Irrtum hinweisen und wenn du dann weiter auf ihm beharrst würdest du liebe Post kriegen und kurz danach den §185 StGB kennenlernen.

      Allerdings bin ich für meine gesellschaftliche Anerkennung nicht auf dich angewiesen, die habe ich schon. Statur, Grösse etc. ??? Ich bin normal gebaut mit wenigen kg zuviel, 173cm, eher schmale Schultern, ich sah immer irgendwie feminin aus, für die Stimme gibts Logopäden (schau in meinen Blog), "männliches Verhalten" was ist das, stehend Pinkeln etwa, Kleidung natürlich weiblich, Frisur weiblich gelegentlich Typ Wischmop, aber dafür echt, Augenbrauen nie gezupft, Bart weg, sehr sparsam geschminkt. Wie die Frau von nebenan halt. Und nun? Wie kommst du eigentich drauf dass du ein Mann bist? Etwa wegen dem Teil was zwischen deinen Beinen baumelt? Ne das gilt nicht, hab ich auch noch, bin aber Frau. Sogar die Personenstandsänderung kriege ich mitsamt Penis, der Gesetzgeber hat da was kapiert was du nicht begreifen willst.

      Klasse was, ein weiblicher Penis. Find ich drollig. Wenn ich wollte könnte ich im Stehen pinkeln ohne mich nass zu machen. Tu ich aber nicht.

      Aber warum meinst du nun dass du ein Mann bist? Hast du Kinder? Hab ich auch, die hat meine Frau geboren. Was ist der Unterschied der es ausmacht dass du meinst ein Mann zu sein und ich meine eine Frau zu sein?

      Na, fällt der Groschen nun?

      Sind deine Posts eigentlich Realsatire oder meinst du das wirklich alles ernst?

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    2. Hallo Anonym

      es tut mir Leid, aber du verstehst es nicht. es turnt dich an, das Thema Transsexualität, aber das war es auch. du bist nicht Bindungsfähig. nicht mit Frauen, also versuchst du es mit dem vermeintlichen noch schwächeren Geschlecht (in deinen Augen). so war/ist dein Plan. wie gesagt, es wird auch hier nicht funktionieren und das hast du schon mitbekommen, oder?
      was machst du dann? Richtig, du tust uns beleidigen und deformieren.
      ich habe darauf kein Lust!!!
      du schreibst unter anderen "als Frau betiteln". ich glaube du hast Probleme mit Frauen und TS. TS deswegen weil sie Frauen immer ähnlicher werden. damit kannst du nicht umgehen, fühlst dich wahrscheinlich bedrängt vom anderen Geschlecht. du schreibst,ich hatte schon mehrere Beziehungen mit Frauen. waren es fünf, sechs oder zehn? erkennst du wo ich hin will? nicht immer die anderen sind Schuld an deinen Dilemma. du solltest dich mal selber ganz kritisch betrachten und du wirst erkennen wie altmodisch deine Ansichten und deine Einstellungen sind.
      wie ich dir schon geschrieben habe, lass dir unbedingt helfen. das ist meine ganz ehrliche Meinung.

      LG Yuna

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    3. Hallo Yuna,

      Zitat: "TS deswegen weil sie Frauen immer ähnlicher werden."

      Dass wir Transfrauen Frauen sehr ähnlich sind liegt daran dass wir Frauen sind. Diese Kleinigkeit will anonym nicht verstehen.

      LG Corinna ;)

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    4. hallo Corinna mit smiley

      yep, genauso ist es. er will oder kann es nicht zugeben. drohender sozialer Absturz macht ihn mehr zu schaffen als selber glücklich zu sein.

      Na ja, tut mir eigentlich auch schon wieder ein bissel Leid, der Kleine.

      LG Yuna

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  18. @Anonym

    Dein letzter Beitrag geht schon in die Diskriminierende Richtung.
    Geht das so weiter, und ich gehe davon mal aus, werde ich mich anderen Beiträgen widmen.

    Svenja

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  19. Hab mir mal den Spass gemacht und Anonyms "Nonkonformisten-Post" in die höchstwahrscheinliche Wahrheit übersetzt: Anonym möchte die Absolution für´s "Herumtransen" (wofür er sich wohl schuldig und minderwertig fühlt)und außerdem ist er wütend auf "alle TS-Schummlerinnen", die in der Hierarchie des öffentichen Ansehens höher stehen als er: Das ist meiner Ansicht nach sein ganzes offenes Geheimnis. Wandeln wir seinen Post mal in die Ich-Sprache um, dann hätte er in etwa geschrieben:

    "Ich habe 40 bis 50 Jahre ganz passabel als Mann und Gelegenheitstransvestit gelebt, denn es gibt ja keinen OP-Zwang mehr. Sex mit einem Mann will ich meist auch nicht! Ich mache diesen Aufwand mit den Personalien nicht! Das ist für mich schon irgendwie krank. Hormone kann ich auch so nehmen, damit ich keinen Haarausfall habe und sogar einen Busen wachsen lassen, wenn ich will. Es ist doch nicht schlimm, wenn ich (mit meinen langen Haaren?) herumtranse. Wenn ich mich gerne weiblich kleide, warum nicht? Frauen machen das ja auch, sich männlich zu kleiden. Ja, und sehen tut man es bei mir so gut wie bei allen TS, was unser Ursprung ist. Das kann man ja auch ruhig sehen, was soll es. Wenn ich oder die Transleute mit einer Narrenkappe herumrennen (sich lächerlich machen), ist es doch den Anderen egal. Also auf den Punkt gebracht: Warum insistieren die Betroffenen auf gesellschaftliche Anerkennung als Frauen, bis hin zum Eintrag in den Personalausweis? Warum leben sie ihren Transvestitismus nicht ehrlich aus wie ich? Ich und die Transfrauen sehen voll männlich aus, und dann soll man uns als Frau betiteln, obwohl der Anschein total männlich ist, und zwar Statur, Größe, Stimme und männliches Verhalten. Kleidung, Frisur und gezupfte Augenbrauen und vielleicht einen Kopf mit langen Haaren machen (Busen hat er vergessen) noch keine Frau aus - jedenfalls nicht im Auge des Betrachters."

    So ist der Konflikt schon verständlicher, wenn man mal transvestitische Minderwertigkeitgefühle und auch Sonstige voraussetzt, die dazu geführt haben, dass Anonym wütend und sauer ist, dass Transmenschen öffentlich anerkannt werden "müssen", (Frauen ihn zum Bock machen) und er nicht. Das ist schlicht und einfach Neid. Als Transvestit empfindet er es natürlich als ungerecht, dass er damit statusmäßig die unterste Schublade in der Queergemeinde Deutschlands für sich gewählt hat. Zumindest glaubt er das wohl offensichtlich, materiell wie er gepolt ist. Außerdem unterstellt er wohl vielen Trans, "fake" zu sein, dass sie "schummeln" und gar nicht wirklich "trans" sind, deshalb behauptet er immer wieder, dass die Älteren ab 50 sowieso alle schummeln. Er kann sich nicht vorstellen/fühlen, dass man einfach weiblich ist, Jahrzehnte mit sich kämpft und egal wie man aussieht, welchen Familienstand und welche soziale und sexuelle Rolle man spielt, sogar so weit geht, sich einer GaOp zu unterziehen. Das ist alles.
    Es bleibt aber, und da hat Svenja recht, die Diskriminierung von Transsexuellen und Frauen. Pfui! Aber immerhin kämpft er für Transvestitismus, Crossdressing und die Freiheit der Männer, sich nonkonform zu kleiden. Er kennt sich als Forscher hervorragend aus. Er kann und darf sich wohl weder hier noch sonstwo outen und scheint ja auch ein "Studierter" zu sein, vielleicht sogar mit Dr. :-), der sich ein Outing nicht leisten kann, deshalb vielleicht auch die verbale Prollmasche, die er ja sprachlich nicht wirklich konsistent durchhält. Der polnische Prof., der das z. B. macht, dessen Job ist vielleicht geschützter als der von A..

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    1. Hallo Marilette,

      solche Prozesse sind häufig zu beobachten, ehemalige Alkoholiker werden dann zu missionarischen Anti-Alkoholikern (denk mal an G.W.Bush), sogar in der Öffentlichkeit homophobe Homosexuelle gibt es und etwas was man sich selbst nicht traut dann öffentlich zu bekämpfen ist leider oft so, falsch eingesetzte Lebensenergie halt. Gegen die TS über 50 mag hier jemand schimpfen der sich sein spätes Outing nicht getraut hat. Auch die latente Frauenfeindichkeit passt ins Bild.

      Dass die Transvestiten die Transgender-Unterschicht darstellen sehe ich allerdings nicht wie du, ich habs mit Schichten eh nicht so. Sie haben den für sich gangbaren Weg gefunden ihre weibliche Seite zu leben, es ist einfach ein anderer Weg, genau wie manche Transfrauen keine GaOP wollen und denen andere gelegentlich vorwerfen sie seien keine "richtigen" TS.

      LG Corinna ;)

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    2. Hallo Marilette

      Glüchwunsch und großes Lob an dieser Stelle. du hast Mr Anonym enttarnt. mir ist aufgefallen, dass er sich selber im Wege steht. bildlich gesprochen bindet er seine Seele an den Marterpfahl und hofft das Manitou mit seiner göttlichen Kraft, ihn aus seinen Dilemma holt.
      da wird er wohl lange warten und das hat er schon bemerkt. daraus ergeben sich auch die dauernden Beschimpfungen gegen jenen Personenkreis, wonach eigentlich sein Herz und seine Seele dürsten.
      er hat es halt nicht verstanden, warum und wie weit jedes einzelne Individuum gehen möchte und wie hoch es seine Messlatte für persönliches Glücklichsein legt.
      er vermutet für sich, dass er mit dem privaten und öffentlichen Druck nicht klar kommt, die ihn dieser Umstand TS zu sein mit sich bringt und würde (nachlesbar in seinen eigenen Kommentaren) lieber Suizid wählen.
      Meine Bitte an Anonym, GEHE ZUM ARZT, unbedingt. auch wenn du es noch nicht für möglich hälst, dein Weg geht auch danach weiter und Freunde die dich im Stich lassen, waren NIEMALS deine Freunde gewesen. diese Erfahrung tut zwar weh, aber nach einiger Zeit kannst du darüber lächeln.
      also, binde deine Seele selber vom Marterpfahl und warte nicht auf die Absolution von Manitou oder sonst wem. lebe deine "Wünsche". kleiner Tipp von mir, den Knoten der dich am Marterphahl hält, findest du in deinen Herzen.

      PS: Ärztefan? da gibt es ein Refrain "es ist egal was du bist, Hauptsache ist, es macht dich glücklich"

      LG Yuna

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  20. Hi Corinna, dass Tv´s eine Art Unterschicht darstellen, sehe ich persönlich selbstverständlich nicht so. Es ist allerdings mein Eindruck, dass A. dies hierarchisch so sieht. Das habe ich dann wohl unklar ausgedrückt. Mir ist aufgefallen, dass einige anderen TS, die ich kenne, es so sehen. Einigermaßen akzeptiert werden meiner Anschauung nach die sog. Crossdresser, die ja eigentlich nicht großartig anders handeln als Tv´s, weniger diskriminierend, sich so zu nennen. Was fehlt, und das betrifft evtl. A., der sich vielleicht nicht so richtig verorten kann, ist eine Bezeichnung für jemanden, der als Mann permanent weiblich gekleidet/gestylt und geschminkt ist. Mir sind Namen eingefallen für diese "Sparten", und zwar wie wär´s mit
    Femmedresser
    oder
    Transdresser,
    je nachdem, ob durch Hormone auch sonst körperlich verweiblicht oder nicht?
    Vielleicht gibt doch TS, die weder Hormone nehmen noch eine GaOp in Betracht ziehen, oder? Ich kenne jemanden, der offen zugibt, vornehmlich aus ästhetischen Gründen weibliche Hormone zu nehmen, weil es unerträglich erscheit, als Biomann seine Haarpracht zu verlieren. Das kann ich nachvollziehen. Meine Libido würde ich allerdings nicht gefährden wollen, dann lieber eine erstklassige Perücke kaufen, wenn ich das Geld hätte (was einige leider nicht haben!). Vielen fehlt die Selbstsicherheit, ihre Art authentisch durchzuziehen, zu leben und zu präsentieren. Ich weiß selbst, wie stark man dafür sein muss. Deshalb finde ich Yunas Aufforderung dazu sehr wichtig. Es ist schwer, bei sich zu bleiben und sich nicht lächerlich zu fühlen und auch andere nicht lächerlich zu machen, sei es noch so abwegig in den Augen der vermeintlich "heteronormativen Welt", was man macht. Wenn man z.B. als "gefühlter" oder realer "underdog" geboren wurde, kaum Bildungschancen hatte und evtl. geschlagen und gehänselt wurde, woher soll dann ein Selbstbewusstsein kommen, sich nonkonform zu kleiden/zu verhalten, selbst wenn der offizielle Weg zu Trans oder Tranvestitismus auch ein Vehikel für eine Sonderrolle/einen Schonraum darstellen kann, damit man sich vor der Bösartigkeit und dem Druck der Gesellschaft wirksam schützt.
    In seiner bissigen Art versucht A. zu sagen, dass man eine Frau "at heart" sein kann, ohne all die äußeren Umwandlungsprozesse zu vollziehen. Er hatte auf die Geschichte, indianische Kulturen, Hirjas? etc. verwiesen. Insofern hat Yuna nicht unrecht, wenn sie sogar vermutet, dass A. evtl. doch transsexuell ist, sich nur nicht traut. Es ist für Viele unheimlich schwer, aus ihrer angestammten "Schicht" selbstbewusst rauszukommen/rauszugehen und sich anderweitig zu entwickeln. Viele empfinden ihre Herkunft als Makel. So kann Neid und Missgunst entstehen.
    Hi Yuna, ich empfinde dich als eine feine Psychologin. Du liest unschlagbar zwischen den Zeilen. Bin immer perplex und inspiriert von deinen Einsichten und Ansichten.
    Es sind ja alles trotzdem nur Vermutungen. Ich weiß, dass ich mich öfter mal ganz schön weit aus dem Fenster hänge. Ich meine es auf keinen Fall böse. Ich finde es schön, dass du analysierst und herumrätselst, weil du dir wünscht, dass es A. besser geht und er nicht irgendwas Unbedachtes in Richtung Suizid unternimmt. Viele, die so etwas andeuten, sind gefährdet. In meinem Umfeld ist so etwas leider auch passiert. Man kann es sich kaum verzeihen, wenn man im Vorfeld, Fehler gemacht, keine wirksame Hilfe angeboten oder vielleicht geschimpft/"diagnostiziert"/pathologisiert hat, weil man genervt was etc.pp.. Ein "Suizidaler" ist ja nicht unbedingt ein armes, liebliches Unschuldslamm, sondern kann auch ganz schön gemein, feindlich, betrügerisch und fies sein.
    Allen ein schönes Weekend!

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    1. Hallo Marilette,

      Du wirst es schon gemerkt haben, dass Deine Kommentare immer zeitversetzt erscheinen. Sie landen aus mir nicht erklärlichen Gründen immer im Spam und ich muss sie erst wieder aktivieren. Also habe dann ein wenig Geduld.

      LG Andrea

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    2. Hallo Andrea,

      der Spamfilter von blogger ist auch für andere ein Quell der Freude. Gelegentlich sortiert er auch bei mir Kommentare als spam ein, aber in den letzten Tagen seltener. Er scheint via "kein spam" in Grenzen lernfähig.

      Die Länge des Kommentars dürfte ein Kriterium sein, die ganz kurzen wandern eher in spam. Weiterhin steckt da sicher auch eine Liste von Schüsselworten hinter die Kommentare spam-verdächtig machen. Da könnten so Worte wie "Hormone" drin stecken und deren Anzahl in Relation zur Textlänge gebracht werden.

      "keyword stuffing" könnte ein Grund sein, das Ganze hat ja nicht nur mit Blogs zu tun sondern google kämpft ja vor allem hinsichtlich der Suchergebnisse gegen diverse SEO-Techniken.

      Es könnte auch sein dass das Alter des kommentierten Blogeintrags eine Rolle spielt, ich habe da so Andeutungen gelesen und Blogger bietet ja die Möglichkeit Kommentare zu mehr als 30 Tage alten Posts generell auf moderiert zu stellen und den Rest unmoderiert durchzulassen.

      Falls du noch Ideen hast immer her damit, mich ärgert die Sache derzeit auch.

      LG Corinna ;)

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    3. Hallo Marilette,

      in der ganzen LGBT-Gemeinde gibt es einige hochinteressante Konfliktlinien, wobei es nicht mal die TV sind die unter die Räder kommen. In Deutschland ist immer wieder die unselige Diskussion zu beobachten ob nur die TF mit GaOP die "richtigen" TF sind und die unoperierten würden sich alles nur einbilden.

      Noch heftiger geht es in den USA zu wo eine Konfliktlinie zwischen Lesben und TF verläuft und derzeit auch TF Schwierigkeiten bekommen wenn sie in bislang Frauen vorbehaltenen Bereichen tätig werden wollen. Aktuelles Beispiel wenn auch Canada war eine TF die für Vancouver Rape Relief arbeiten wollte. Kannst auch wenn dich das mal interessiert nach RadFem googlen.

      Wie allerdings unser anonym die Welt sieht, na ja, höflich geagt ist das seine Sache und tangiert mich nur höchst peripher. ;)

      Nicht jeder der sich als TS sieht ist auch TS, das ist schon wahr dass da auch transvestitischer Fetischismus die Triebfeder ist oder die schon mal (weiss nicht ob hier oder in meinem Blog) angesprochene Autogynophilie. Das sind eher seltene Fälle und vor allem für diese ist die Zwangs-Psychotherapie und Gutachterei schon sehr sinnvoll.

      Umgekehrt sind mir schon mehr Fälle begegnet die leugneten TS zu sein aber es letztlich doch sind. Ganz drollig war mal einer ganz am Anfang seines Weges der mir erklärte er würde sich gerne "zur Frau umoperieren lassen" (meine Gehirnstromkreise verstärken bei solchen Formulierungen ihren Widerstand auf mehrere Millionen Ohm), aber er sei nicht TS. Aha, alles klar.

      Kann also gut sein dass sich anonym auch irgendwo in der T*-Welt wiederfindet und dies einfach vor sich selbst leugnet. Der Grund warum er sich derart für TS interesiert bleibt im Dunkeln, auskennen tut er sich einigermassen, falls er wirklich Aussenstehender ist sogar erstaunlich gut.

      Kann auch sein dass er schicht das ist was er schreibt, ein älterer, vom Leben etwas enttäuschter und zynisch gewordener Mann der so langsam erkennt dass sich das Wichtigste im Leben doch nicht kaufen lässt.

      Wenn er uns nicht aufklären will - welchen Unterschied macht es für uns? So interessant finde ich ihn nicht, die Argumente beginnen sich zu wiederholen, es wird langweilig ohne neue Gesichtspunkte.

      LG Corinna ;)

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    4. Ja, Corinna :-) und auch an Yuna -richtig!- :-), ich "habe auch fertig". Da kommt nichts mehr, ist sowieso "latte".

      Frauenfragen sind mir wichtig. Ich kämpfe für die DAMEN, für mehr Gerechtigkeit und Anerkennung auf sozialer, finanzieller und politischer Ebene. Leider wird das oft in den eigenen Reihen torpediert, z. B. von sog. "Frauenbeauftragten", aber davon später mehr.

      Erstmal raus in die Sünn. Es steht leichte Gartenarbeit an, Kaffee-"latte" mit Roman im Liegestuhl und dann später Heimwerkerei (Dach flicken und Geländer anbringen) und zum krönenden Abschluß "Grillerei".
      (Ja, und dann vielleicht noch "Tanzerei", wenn die Energie reicht. Mein Traum, mit einer Frau Queer-Tango tanzen, wär das schön!)
      LG´s

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  21. Hi Andrea, ja, das ist merkwürdig. Ich habe auch einen E-Mail-account, wo teilweise meine Freunde und gute Geschäftskontakte plötzlich im Spamordner landen. Ich finde es gut, dass ich dort nicht bleibe. Danke.
    Es freut mich übrigens sehr, wie du deinen Weg gehst, sehr konsequent und mit Selbstbewusstsein, sehr offen. Ich finde, dass die Ausstrahlung eines Menschen, auch die Verbale, mehr über ihn sagt, als sein Biokörper.
    Gestern kam ein kleiner, zierlicher, schöner alter "Mann" (ca. 75) mit langen weißen Haaren zu mir in den Laden. Er/Sie hatte eine männliche Stimme und trug ein gritzegrünes kleidartiges Leinenhemd mit einer weißen, weiten Hose. Ich spürte, dass er/sie kein Mann ist. Er/Sie bot mir kleine handgemachte Terrakottafiguren an. Er/sie fuhr einen uralten Oldtimermercedes. Es war ein Mensch wie ich, ein Mensch dazwischen. Ich hatte das Gefühl, einem Artgenossen zu begegnen. Ich war sehr erfreut und irgendwie glücklich.
    Ein prima Wochenende wünsch ich dir!

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    1. Hallo Marilette,

      Deine letzten 2 Kommentare waren wieder im Spam.
      Ich finde das schon irgendwie ärgerlich, wenn in einer Diskussion Antworten zeitversetzt kommen.
      Ja, das offene umgehen mit meiner Transidentität tut mir gut. Ich glaube sogar, dass dadurch erst Alles so gut bei mir gelaufen ist und weiter läuft. Selbstbewusstsein war früher ein Fremdwort für mich.
      Außerdem trage ich auf diese Weise ein ganz klein wenig dazu bei, die Menschen über Transsexualität aufzuklären. Ich habe festgestellt, dass sehr viele Interesse haben, mehr zu erfahren. Auf solche Personen, wie „Anonym“ bin ich im realen Leben noch nicht gestoßen, zumindest haben sie sich nicht zu erkennen gegeben.

      Inzwischen kenne ich mehrere TS, die auch völlig offen ihr Transsexualität ausleben, wie Corinna zum Beispiel, und auch kaum Probleme haben. Ich bin also keine Ausnahme.

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Andrea

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    2. Hi, Andrea, ja, du trägst allerdings viel zur Aufklärung bei, und es ist erstaunlich, mit welcher Offenheit und Ehrlichkeit, aber das gilt auch für einige andere hier. Es ist wahrscheinlich nicht nur für dich eine Erleichterung, sich auch auf diesem Wege über difizile Dinge auseinandersetzen zu können. Für mich ist das auch eine sehr gute Sache. Es wohnt ja auch nicht jeder in oder in der Nähe einer Großstadt, wo es einfacher ist, andere Menschen zu treffen, die von Transprozessen oder Klärung ihres Identitätsproblems träumen, mitten drin sind oder es hinter sich haben und mal zu treffen sind, wie z. B. in Hamburg im MHC oder in speziellen anderen Cafés, und selbst das, ist für viele eine Zitterpartie. Ich habe mal eine Frau getroffen, die war ganz am Anfang ihres äußeren Umwandlungsprozesses und kam mit einem ganzen Stab von Biofreunden zur Unterstützung ins MHC. Sie war blass und zitterte am ganzen Leibe.
      Nochmals meine ausdrückliche Anerkennung und mein Respekt, wie du deinen Weg gehst und anderen hier so großzügig und tolerant Raum gibst! ♥
      Schönen Sonntag, (falls wieder Spam, gehabt zu haben). :-)
      LG´s Marilette

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    3. Danke Marilette!

      Ich weiß selbst, wie froh ich war, wenn mir andere Tipps gegeben und geholfen haben.
      Deshalb ist es auch mir ein Bedürfnis, zu helfen. Morgen treffe ich mich mit Yuna und hoffe, ihre Fragen alle beantworten zu können.

      Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag
      Andrea

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  22. Ich kann alle entwarnen,ich bin nicht suicid gefährdet.Trans bin ich auch nicht,halte mich für einen recht normalen menschen. Aber ich studiere gerne T-menschen in all ihren schattierungen. Es ist besser ,wie im Zoo und äußerst facettenreich. Wenn ich allerdings trans wäre,würde ich das procedere stringent durchziehen,also finanziell wäre das darstellbar.Ich finde das Leben einer Frau aber nicht so prickelnd,daß ich es ausprobieren wollte.Wenn man sich mit einer sache beschäftigt,muß man noch lange nicht selbst betroffen sein.
    Kurzum,ihr lieget mit euren Mutmaßungen daneben.

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    1. Hallo Anonym

      aaah, da ist er wieder und ich bin echt froh, du bist nicht suicid gefährdet. Gott sei Dank hast du ya auch gleich Beschimpfungen mitgebracht "Aber ich studiere gerne T-menschen in all ihren schattierungen. Es ist besser ,wie im Zoo und äußerst facettenreich"
      Danke.
      und ich studiere gern Typen wie dich. mein Fazit, solange, wie du mit der Antwort gezögert hast, liegt die Wahrscheinlichkeit einer Lüge sehr hoch. errechnet bei über 90 Prozent. bleiben unter 10 Prozent das du die Wahrheit sagst.
      und ich lese deinen Text durch, und nochmal und nochmal, ärgere mich über Satz drei und vier. aber nichts zu finden, von deiner angeblichen Wahrheit.
      du schreibst auch sehr Oberflächlich, frei nach dem Motto "findet euch mit ab, weil ich der Mann im Hause bin und ich bin das Gesetz!"
      wollte dir nur mal mitteilen, mit diesen Motto kommste nicht weit. es ist einfach nur erniedrigend.
      ein Beispiel: "Ich finde das Leben einer Frau aber nicht so prickelnd,daß ich es ausprobieren wollte" ...weil du es schon probiert hast und hast keine Anerkennung bekommen?
      ...oder weil du dich dafür schämst und gesellschaftlichen Absturz fürchtest? oder findest du das Leben einer Frau nich prickelnd, weil du Angst hast an solch einen Typen zu gelangen wie du es bist?
      es gibt bestimmt noch viele weitere Beispiele um sich sein Leben schön zu reden.
      also, komm mal mit Antworten die echt glaubhaft sind und nicht mit solchen schwammigen Aussagen.
      beweise es und ich glaube dir.
      das mit dem vorgeschlagenen Arztbesuch bei dir, bleibt aber weiterhin bestehen. TS zu beobachten (studieren), wie im Zoo, also du musst unbedingt zum Arzt

      LG Yuna

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    2. Zitat. "Aber ich studiere gerne T-menschen in all ihren schattierungen. Es ist besser ,wie im Zoo und äußerst facettenreich."

      Schade anonym, bei beiden Sätzen fehlt noch der Teil der mit ",weil" beginnt.

      Zitat: "Wenn ich allerdings trans wäre,würde ich das procedere stringent durchziehen,also finanziell wäre das darstellbar"

      Ja sicher, wo ist das Problem? Trans* kostet ungefähr so viel wie ein Auto, und Autos werden genug gekauft. Du kamst mir bislang gar nicht so vor als ob 25T€ für dich viel Geld seien. Komm, lass jetzt nicht nach, du bist mein Held...

      Zitat: "Wenn man sich mit einer sache beschäftigt,muß man noch lange nicht selbst betroffen sein."

      Richtig, ich beschäftige mich auch gerade mit dir. Warum eigentlich? Reine Trollfütterung.

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    3. Hallo Corinna

      reine Trollfütterung?!? find ich megaklasse. ansonsten hast du vollkommen Recht. hab dir ja geschrieben, dass ich keine Lust mehr auf Anonym habe, aber Fütterung bleibt Fütterung. und wer sich Tiere hält, muss sich auch darum kümmern. sorry, es ging grad mit mir durch.

      trotzdem...

      LG Yuna

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