Mein wahres Leben: RTL2 Transgender Staffel 2 - Ausblick aus Sicht einer Mitwirkenden

Sonntag, 23. Februar 2014

RTL2 Transgender Staffel 2 - Ausblick aus Sicht einer Mitwirkenden

Am 26.02. um 21:15 ist es nun soweit, die Staffel 2 von "Transgender - mein Weg in den richtigen Körper" startet bei RTL2. Diesmal 8 Folgen, 12 Protagonisten - und ich mittendrin.

Der Cast für Staffel 2
Danke an Zachary für die phantasievolle Collage
Somit ist nun klar daß dieser Artikel nicht von Andrea kommt sondern hier meldet sich mal die Corinna aus Bonn. :)

Zwischen der ersten Idee an diesem Format mitzuwirken und der Ausstrahlung jetzt liegen zwei Jahre. Ich hatte mich seinerzeit etwas spät für Staffel 1 beworben und da waren die Plätze schon vergeben. Mein zweiter Anlauf im Dezember 2012 war dann erfolgreich.


Warum nun ausgerechnet RTL2 wo es doch so Sender wie ARTE gibt die für ihren Tiefgang berühmt sind? Für mich stand von vornherein fest daß ich, wenn ich mich schon vor die Kamera stelle, das nur für das bekannteste und wohl auch reichweitenstärkste Format tun werde und das war - und ist wohl noch - eben die Transgender-Serie bei RTL2.

Corinna am 13.11.2013 an der Bunthäuser Spitze Hamburg.
Danke an Carolin für das tolle Foto :)
Also sicher kein Bildungsfernsehen sondern eine Doku-Soap, wobei ich es lieber Infotainment nenne. Die Informationen werden in Handlung verpackt und so dem Zuschauer in einer Form präsentiert die ihn am Bildschirm hält. Damit lassen sich dann auch Zuschauer erreichen die bei einer drögen Diskussionsrunde über Transsexualität blitzartig wegzappen würden. Menschen die sich vom Fernsehen nicht bilden sondern unterhalten lassen wollen.

Mir geht es darum genau diese Menschen jenseits eines interessierten Fachpublikums zu erreichen und deutlich zu machen daß Menschen wie ich eigentlich ganz normal sind. Außer dem bedauerlichen Fakt daß wir im falschen Film - sorry: Körper - sind.

Dies zu tun bedingt eine gewisse Kompromißfähigkeit. Die Diskussion ob es nun "transsexuell", "transgeschlechtlich" oder doch "transident" heißt interessiert an dieser Stelle nicht, sondern wichtig ist der Einblick in das Leben derer die den Mut hatten sich zu diesem Thema vor die Kamera zu trauen.

Gelegentlich habe ich den Vorwurf gehört daß in solchen Sendungen nur gescriptet wird und ganz genau vorgeschrieben ist was gesagt werden soll. Zumindest bei mir war dies nicht der Fall und ich weiß von anderen daß dies auch bei ihnen nicht so war. Die Drehtage stehen unter einem gewissen Motto und es wird vorher abgesprochen was so ungefähr Inhalt wird, aber wie das dann im Detail abläuft ist weitestgehend den Mitwirkenden überlassen. 

Das bietet die Chance sich so darzustellen wie man selbst wirklich ist - aber auch die Chance sich gnadenlos zum Löffel zu machen mit dem was man so von sich gibt. Welche dieser Chancen ich genutzt habe werde ich am Ende der Staffel 2 wissen.


Wir hatten an den Drehtagen viel Spaß, gelegentlich wurde es allerdings auch emotional grenzwertig und diejenigen unter euch die mal eine schwere Operation vor sich hatten mögen sich vorstellen wie gut sie auf dem Weg zum OP-Saal noch gewesen wären auf Fragen sinnvolle Antworten zu geben. Wie gut ich war, da bin ich schon gespannt darauf es zu sehen...

Das Risiko für alle Beteiligten liegt darin daß wir nicht wissen wie das gedrehte Material nachbearbeitet und vor allem geschnitten wurde. Wir werden die Endfassung genau wie alle anderen Zuschauer am Tag der Erstausstrahlung sehen. Ich weiß nicht mal ob das Material aller Drehtage auch verwendet wird und erst recht nicht in welcher der 8 Folgen die einzelnen Themen ihren Platz finden.

Badefreuden Ende August 2013 in Hohwacht (Ostsee)
Ohne Filmteam, einfach so Privatleben
Danke an Dana für das Foto was mich so gut trifft
Vorab zu viel über die Sendung zu verraten würde ich nicht mal machen wenn es mir nicht sowieso vertraglich untersagt wäre. Schließlich soll doch die Spannung erhalten bleiben.

Eins aber doch... wir haben meiner Meinung nach eine Wahnsinns-Truppe beisammen die viele Aspekte des Transgender-Spektrums abdeckt. Nicht alles wird kritiklos bleiben das ist mir klar, wo Kritik sinnvoll erscheint sollte sie geäußert werden und wir können dann darüber reden.

Wir haben neben Josi und Mirka die manche schon aus Staffel 1 kennen mögen z.B. Johanna aus Österreich an Bord, von Beruf Flugbegleiterin - nicht gerade das was man von einer Transfrau gemeinhin erwarten mag. Ameera ist dabei die vielleicht eine Karriere als Model vor sich haben mag, und die Ameera gewinnt dann wenn sie sich äußert (bei vielen Models ist dies anders). Nina Radtke ist dabei deren Blog sicher viele hier kennen. Zwei wundervoll-kernige Transmänner die uns zeigen werden daß der Wechsel auch in der Gegenrichtung gut funktioniert. Und noch einige mehr die ihr kennenlernen solltet...

Und ich halt - sozusagen die Mutter der Kompanie und sicher die Alterspräsidentin. Meine Botschaft wird sein daß die Transition auch im mittleren Alter geht, auch aus einer Ehe heraus, auch mit Kindern (wir haben drei Töchter) und daß dies alles gut gehen kann. Ihr könnt es schauen. Viele von uns sind angetreten um anderen Mut zu machen den Weg zu gehen der letztlich unvermeidlich ist.

Wer in eine solche Sendung geht nur um mal im Fernsehen zu sein ist da glaube ich auch am falschen Platz. Die Medienpräsenz sollte mit einer Botschaft verbunden sein.

Für Rückfragen die die Sendung betreffen habe ich eine separate email eingerichtet:

corinna.transgender@gmail.com

Ich bitte darum keine anderen emails, auch wenn sich diese ergoogeln lassen, zu nutzen. Danke!

Die Frage der deutschen Trans-Hauptstadt mag auch beantwortet sein. Mirka und ich wohnen in Bonn, Nina ist Bonnerin aber wohnt nun in Eitdorf bei Bonn.

Kommentare:

  1. Hallo Corinna,

    vielen Dank für den interessanten Post. Ich bin schon gespannt und drücke die Daumen, dass es ein voller Erfolg wird.

    LG Andrea

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    1. Danke dir Andrea. Du wirst es mit als erste erfahren...

      Schade sehr schade daß es nicht gelang unseren gemeinsamen Drehtag noch zu plazieren. Ich bin mir sicher du hättest sehr viel Wertvolles zu sagen gehabt.

      Für diejenigen die das nicht wissen können: Andrea hatte mich sehr früh in meiner Transition an die Hand genommen und stand mir in den kritischen Phasen als es um meine Ehe ging stets mit den richtigen Ratschlägen zur Seite.

      Sie war maßgeblich daran beteiligt daß meine Ehe Bestand hatte denn ich hätte einige schwerwiegende Fehler gemacht.

      Zeit also DANKE zu sagen. Was ich aber auch an anderem Ort und viel öffentlicher noch mal tun werde.

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  2. Ich finde es immer sehr Schade das bei Aufzeichnungen zu Transgender immer der Punkt fehlt wie geht es bei den Leuten nach der GaOP weiter. Ich hatte selbst 1995 die GaOP habe mehrfach da bei den Medien darum gebeten darüber mal zu Berichten was aber leider noch nicht gemacht wurde. Ich kenne die Probleme die viele TS haben nach der Angleichung und daher würde ich hier auch ohne Probleme auch Öffentlich in den Medien darüber mal Berichten.

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    1. Es wird aller Voraussicht nach diesmal auch zumindest im Internet publiziert werden was denn nach den Dreharbeiten so passierte und welche Pläne wir haben.

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    2. Hallo Petra,

      wenn Du Interesse hast, kannst Du mir ja mal mailen, was Du schreiben würdest. Vielleicht kann ich es hier im Blog unterbringen.

      LG Andrea

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  3. Ich freue mich auf den Bericht am Mittwoch. Daumendrück und viel Erfolg.

    Bunkerratte Anja

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    1. Dankööö - ich werde aber soweit ich weiß erst ab Folge 2 in Erscheinung treten aber gebe wirklich den Tipp die erste Folge zu schauen!

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  4. TV Tip für TS zum Nachdenken: http://www.liveleak.com/view?i=7d5_1392887193

    Eine körperlich gesunde Frau aus England gibt an sich als "Behinderte" zu fühlen. Sie wünscht eine Operation, welche sie "Gehbehindert" macht so das sie auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Sie hat sich bereits einen Rollstuhl und Gehilfen besorgt um ihr wahres Ich "als Behinderte" ausleben zu können - doch das reine Simulieren einer Behinderung reicht ihr nicht, nur eine Operation kann ihr helfen sich im eigenen Körper "richtig" zu fühlen.
    Menschen die von "Body Integrity Identity Disorder" betroffen sind fühlen sich selbt psychisch gesund, bis auf die deprimierende Tatsache das sie ihr wahres Selbst (als körperlich Behinderte) nicht ausleben können, da sie ihr gesunder Körper daran hindert.
    Viele Menschen mit BIID wünschen auch eine komplette Amputation von z.B. Bein oder Unterarm - was auch ein Chirurg aus Schottland einige male durchführte bis ihm dies staatlich verboten wurde (da immer mehr Anfragen befürchtet wurden).

    Menschen mit BIID geben laut einer Doku auf Spiegel TV an, sich schon als Kind in ihrem gesunden Körper nicht "richtig" gefühlt zu haben. Einige gaben an, sich mit Behinderten aus ihrer Umgebung körperlich und psychisch identifiziert zu haben, was sich bis ins Erwachsenen alter zog und den Wunsch wachsen ließ selbst behindert sein zu wollen (was auch in manchen Fällen sexuell motviert ist, aber wie bei der Dame aus UK nicht sein muss).

    Body Integrity Identity Disorder

    Zitat Wikipedia: "unter BIID... versteht man den Wunsch eines Menschen, seinen Körper oder einen Sinn zu verändern. Häufig besteht der Wunsch danach, mit einem oder mehreren Gliedmaßen weniger zu leben. Auch andere Arten der körperlichen Reduktion können als Wunsch geäußert werden."

    LINK: http://www.liveleak.com/view?i=7d5_1392887193

    WIKI: http://de.wikipedia.org/wiki/Body_Integrity_Identity_Disorder
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    Anonym27. Februar 2014 19:20

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    1. Ich würde sagen, schon wieder Thema verfehlt.

      "Wikipedia zu BIID":
      „Unter Body Integrity Identity Disorder (engl. Körperintegritätsidentitätsstörung), Kurzform BIID, versteht man den Wunsch eines Menschen, seinen Körper oder einen Sinn zu verändern. Häufig besteht der Wunsch danach, mit einem oder mehreren Gliedmaßen weniger zu leben. Auch andere Arten der körperlichen Reduktion können als Wunsch geäußert werden. …
      … Betroffene empfinden, dass ihr Körper oder eine Körperfunktion verändert sein sollte, in einer Form, die von außen als Behinderung betrachtet wird. …“


      Damit hat BIID nichts mit Transidentität zu tun. Transsexuelle wollen zwar ihren Körper verändern, aber auf keinen Fall Teile davon entfernen, damit eine Behinderung entsteht. Wenn das Hirngeschlecht z. B. weiblich ist, und der Körper männlich, dann wünschen sie verständlicher Weise sich auch einen weiblichen Körper. Das bedeutet aber nicht, dass der Penis amputiert wird, sondern so „umgebaut“ wird, dass daraus eine Vagina wird. Bei der OP wird versucht, so viele Nerven wie möglich zu erhalten und die entsprechenden „empfindlichen Stellen“ so im neuen Geschlechtsteil zu platzieren, wo sie üblicherweise bei einer Frau liegen. Das gelingt mit den heutigen OP-Techniken in der Regel ganz gut. Der Penis wird sozusagen, einfach vorgestellt, umgestülpt und das Gewebe bleibt damit erhalten. Nur die Funktion hat sich geändert.

      Da Du noch weitere Kommentare verfasst hast, die darauf zielen, Angst für Menschen zu verbreiten, die den nicht einfachen Weg der Transition gehen, muss ich Dir hier mitteilen, dass die nicht mehr veröffentlicht werden. Dies ist ein Blog, der zeigen soll, was es bedeutet transsexuell zu sein und wie man damit umgehen kann, der Hilfe bietet und Aufklärung.
      Wenn man bedenkt, dass jährlich mehrere Tausend geschlechtsangleichende Operationen weltweit durchgeführt werden, die meistens gelingen und die Betroffenen danach ein glücklicheres Leben führen, sind die Fälle, wo entweder total was schief gegangen ist oder es später bereut wird, sehr gering. Aber dass sich Menschen auch mal irren, ist normal.

      Falls Du noch mal was Konstruktives beizutragen hast, dann stelle dich zumindest mit einem Pseudonym vor.

      LG Andrea

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  5. Großbritanniens jünste Transsexuelle möchte eine "Re-Umwandlung":

    http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-youngest-sex-swap-patient-wants-1403321

    Ria Cooper ist Großbritanniens jüngste Transsexuelle und ist für die Engländer sowas ähnliches wie für uns "Kim Petras".
    Ria wurde als Brad geboren, startete mit 15 ihre HRT und ließ mit 18 die GA-OP erfolgen. Doch schon im ersten Jahr war die Reue groß, sie betrank sich mit Alkohol und ritzte sich an ihren Pulsschlagadern.
    Sie gibt als Grund für ihre Probleme weder mangelndes "Passing" noch "Intolleranz der Gesellschaft" an, verflucht aber Ärtze, Gutachter und die HRT. Sie meint heute sich auf einem "Egotrip" befunden zu haben, der sie von ihrer Familie entzweite. Desweiteren gibt sie an sich heute eher als "trendigen" Homosexuellen zu empfinden, denn als Frau.

    Ironischerweise wünscht sie sich jetzt das krasse Gegenteil zu ihrer erlangten Weiblichkeit und möchte in die Britische Armee eintreten, wenn ihre Re-Umwandlung erfolgt ist.

    Im Augenblick tritt Ria als junger Mann im Emo-Style auf:

    http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-youngest-sex-swap-patient-wants-1403321

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    1. Nun dann schauen wir doch mal in den verlinkten Artikel aus dem Mirror dort steht:

      “I just can’t be what I want to be. My mum Elaine loves and ­supports me as much as she can, yet she doesn’t allow me to live at home any more. My dad barely speaks to me and says I’m an embarrassment. I think as the only boy in the ­family he thought I’d follow him into the steel business and pictured us working out together at the gym.

      Ihre eigene Familie hat das Mädchen unter derart massiven Psychoterror gesetzt daß sie daran zerbrochen ist. Es mag also keine "Intolleranz der Gesellschaft" sein sondern, noch viel schlimmer, Intolleranz der eigenen Familie.

      Was bitte hat dein Kommentar mit meinem Ursprungspost zu tun?

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  6. Belgischer Transmann bittet nach GA-OP um Sterbehilfe:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2440086/Belgian-transsexual-Nathan-Verhelst-44-elects-die-euthanasia-botched-sex-change-operation.html

    Ein 44 jähriger FzM Transsexueller aus Beglien bittet nach seiner GA-OP um Sterbehilfe und hat diese, nach Prüfung der Sachlage, auch erhalten - sie/er ist jetzt tot...

    Nathan Verhelst war als Nancy geboren, er dachte durch die HRT und GA-OP seinen seelischen Schmerz zu lindern. Er gibt an das er sich als Mädchen von seiner Mutter ungeliebt gefühlt hätte und fing als Kind an sich mehr und mehr mit Jungs zu indentifizieren. Als Erwachsene hatte Nancy/Nathan einen großen Zwiespalt zwischen ihrem körperlichen Geschlecht und ihrer geistig empfundenen Geschlechtszugehörigkeit.
    Er begann seine HRT im Jahr 2009, doch schon die Amuputation seiner weiblichen Brust erfüllte nicht seine ästhetischen Erwartungen. Die große Enttäuschung kam nach dem Penoidaufbau, der neue Penis zeigte Anzeichen von Hautabstoßung und stürtzte Nathan in noch größere Depressionen als Vorher. Nathan fühlte sich nach der GA-OP entstellt, als "Monster", nicht als Mann und wünschte Sterbehilfe, welche in Belgien seit 2002 erlaubt ist.

    LINK:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2440086/Belgian-transsexual-Nathan-Verhelst-44-elects-die-euthanasia-botched-sex-change-operation.html

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    1. Auch hier greift deine Interpretation viel zu kurz, auch hier war es wie im Fall von Ria Cooper die eigene Familie die Nathan unter Druck gesetzt und letztlich sogar getötet hat.

      Verhelst ist laut seinem Interview mit Het Laatse Nieuws in einer Familie aufgewachsen, in der er als Mädchen nur geduldet war. "Während meine Brüder gefeiert wurden, musste ich einen Abstellraum oberhalb der Garage als Schlafzimmer benutzen", sagte Verhelst. Seine Mutter habe ihm gesagt: "Wärst du doch nur ein Junge gewesen."

      Hier ist der Fall insofern anders als daß die Intoleranz der Familie gegenüber Nathans Geburtsgeschlecht ihn in eine Geschlechtsangleichung getrieben hat die nie hätte durchgeführt werden dürfen. Das spricht sicher dafür solche schwerwiegenden Eingriffe durch eine sauber erstellte Indikation auch abzusichern.

      http://www.sueddeutsche.de/leben/sterbehilfe-in-belgien-toetung-als-letzter-ausweg-1.1785556

      Allerdings auch hier die Frage was dein Kommentar mit meinem Ursprungspost zu tun hat.

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